Drei Abenteuer von MAXMAN

Drei Abenteuer von MAXMANMAXMAN ist ein 8-jähriger Waisenjunge, der in einem Heim lebt, und niemandem von seinen Superheldenfähigkeiten erzählt hat. Immer wieder muss er sich auf den Weg machen, um gegen das Böse zu kämpfen! Und schließlich muss er auch noch seine besten Freunde aus den Händen von „Muskelman“ befreien und seine geheime Identität lüften!

Die Geschichten in diesem Buch wurden im Sommer 2015 vom 8-jährigen Max Driesch geschrieben. Im November und Dezember 2015 wurden von dem Buch 400 Exemplare verkauft, so dass ein Netto-Reinerlös von 1.869,16 Euro zu Buch steht (7 % Mehrwertsteuer verlangt unbarmherziger Weise das Finanzamt …).

Dieser Erlös aus dem Verkauf der Bücher geht im Januar oder Februar 2016 an Flüchtlingskinder in Düsseldorf! Sobald klar ist, wie das vor sich geht, werden wir an dieser Stelle berichten!

DAS BUCH IST NICHT MEHR LIEFERBAR!

  • Maxlin-Verlag
  • 32 Seiten, broschiert
  • Format: 12 x 17 cm
  • ISBN 978-3981414165
  • Erscheinung: 30. Oktober 2015 (1. Auflage), 16. November 2015 (2. Auflage), 20. November 2015 (3. Auflage), 3. Dezember 2015 (4. Auflage)
  • Preis: 5 Euro

Hier liest Max einen Auszug aus seinem Buch:

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12 comments to “Drei Abenteuer von MAXMAN”

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  1. Michael W. Driesch - 26. Oktober 2015 at 07:23 Reply

    Ein netter Bericht über das Projekt in der BILD: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf/max-schreibt-benefiz-buch-fuer-fluechtlinge-43147292.bild.html – zum Beitrag in der Print-Ausgabe siehe in der Seitenleiste oben rechts und „Medien“

  2. A. Runde - 27. Oktober 2015 at 12:56 Reply

    Cooler Beitrag von Sat1 zum Buchprojekt. So kann Hilfe auch aussehen

  3. Heinzpeter vom Auesee - 29. Oktober 2015 at 18:52 Reply

    Vor zwei Tagen war ich in Düsseldorf bei der Veranstaltung „Social Innovation“, eingeladen von Frau Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Dabei ging es um soziale Kompetenz und wie wir in Zukunft miteinander leben wollen und müssen. Also um das Große und Ganze.

    Wie es im Kleinen funktionieren kann, schnell, unkompliziert und direkt, daß zeigt uns der 8-Jährige Max hier.

    Also, Hintern hoch, Geldbörse auf und mitmachen. Die 5,- Euro werden 1 : 1 an die Bedürftigen durchgereicht.

  4. Heinzpeter vom Auesee - 10. Dezember 2015 at 09:22 Reply

    Super gemacht, lieber Max. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung. Viel Erfolg mit Deiner Aktion für Flüchtlingskinder.

  5. Yvonne Gawenda - 21. Januar 2016 at 22:49 Reply

    Lieber Max,
    Warum wird das Buch nicht mehr produziert? Würde es sehr gerne kaufen? Gibt es bald neue Auflage?
    Mit freundlichen Grüßen
    Yvonne Gawenda

    • Michael W. Driesch - 22. Januar 2016 at 08:32 Reply

      Liebe Yvonne,
      das Projekt ist beendet und der Erlös wird jetzt bald für Flüchtlingskinder eingesetzt. Daher gibt es keine neue Auflage mehr.
      Gruß von Max

    • Heinz-Peter Hippler - 22. Januar 2016 at 10:02 Reply

      Hallo Yvonne Gawenda,
      ich habe mir seinerzeit einen kleinen Vorrat gekauft. Falls echtes Interesse besteht kann ich noch bis zu 5 Exemplare abgeben. Mit freundlichem Gruß

  6. Lilo Brißlinger - 30. März 2016 at 13:15 Reply

    Hallo Max, hallo Michael!

    Wie steht es denn mittlerweile mit dem Projekt, wie viel Geld ist zusammen gekommen? Ich würde sehr gerne darüber berichten, was aus dem Projekt geworden ist… Wenn ihr Lust habt, mal mit mir zu telefonieren, dann schreibt doch mal an: lilo.brisslinger@gruenderszene.de

    Würde mich sehr freuen!
    Viele Grüße,
    Lilo

    • Michael W. Driesch - 31. März 2016 at 09:56 Reply

      Hallo Lilo, es sind 2.000 Euro brutto zusammengekommen, 400 Bücher wurden verkauft. Leider hat sich bislang trotz Bemühungen noch keine gemeinnützige Organisation gefunden, die mit uns zusammen den Betrag in Form von Spielzeug direkt von Kindern der Max-Schule an Kinder im Flüchtlingsheim Vodafone-Haus übergeben möchte. Auch die Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Düsseldorf hat uns nicht geantwortet. Vermutlich geht das Geld jetzt an UNICEF, die es dann für Kinder, die noch auf der Flucht sind, verwenden. Ein bißchen schade, weil der soziale Aspekt der Übergabe von Kindern an Kinder dazu kommen sollte, aber wir möchten jetzt auch niemandem mehr auf den vielzitierten „Sack“ gehen … Die Alternative wäre, von dem Geld Spielzeug zu kaufen und es direkt (also ohne zwischengeschaltete gemeinnützige Organisation) zu übergeben, aber dann müssten wir neben der Mehrwert- auch noch Einkommensteuer abführen, und das ist ja nun gar nicht im Sinne des Erfinders …

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